Über Loni Lila

Wer bin ich

Ich heiße Leonie Grimm, bin 17 Jahre alt, komme aus Treuen im wunderschönen Vogtland und meine Lieblingsfarbe ist natürlich lila. Seit über 8 Jahren habe ich Gitarrenunterricht im Vogtlandkonservatorium “Clara Wieck” in Plauen und seit 2019 Gesangsunterricht in der Richtung Jazz/Pop im Robert Schumann Konservatorium Zwickau. Einen großen Dank an die Musikschulen, da ich in beiden durch eine Förderung Einzelunterricht bekomme. Ich spiele auch gern E-Piano und Ukulele, was ich mir selbst beibringe.

Meine Musik

Musik ist einfach mein Leben. Ich liebe es, neue Melodien zu erfinden und Geschichten dazu zu erzählen. Meine Melodien entstehen immer nach Gehör und ich versuche, besondere Akkorde und Harmonien einzubauen. Dabei helfen mir die Techniken, die ich in der Musikschule lerne. Meine Lieder schreibe ich vorwiegend auf Englisch, weil ich die Sprache so sehr mag und ich damit mehr Hörer, auch über die Grenzen hinaus, erreichen kann. Hierbei helfen mir DeepL, RhymeZone oder Leo.org. In meinen Texten verarbeite ich meine Erlebnisse, Gefühle und Fantasien. Meine Musikrichtung würde ich als Akustik-Indie-Folk-Pop bezeichnen. Inspiriert haben mich besonders Musiker wie Coldplay, Lena und Lewis Watson. Ich höre aber auch viele Singer-Songwriter abseits des Mainstreams.

YouTube-Kanal

Los ging alles im April 2015, als ich im Alter von 9 Jahren mit meinem Papa meinen YouTube-Kanal “Loni Lila” gründete. Ich wollte einen Namen, den es noch nicht gibt, der relativ kurz ist und der doch zu mir passt. Da einige mich früher “Loni” als Kurzform von Leonie riefen und ich lila über alles liebte, war Loni Lila geboren. Der Kanal hilft mit dabei, die Songs abzuschließen und solange zu üben, bis ich sie fehlerfrei spielen und singen kann. Zudem hoffe ich, anderen damit noch eine Freude bereiten zu können. Auf meinem YouTube-Kanal lade ich ca. einmal im Monat ein Video mit einem eigenen Song oder einem Cover hoch. Die Videos dazu sind mal mehr, mal weniger aufwendig und werden von meinem Papa gedreht und bearbeitet und machen immer mega viel Spaß.

Social Media

Meinen Instagram-Account habe ich im Oktober 2018 eröffnet, kurz bevor ich zu den Berliner Festspielen “Treffen junge Musikszene” gefahren bin, da ich sah, dass alle anderen Teilnehmer so etwas hatten. Facebook folgte genau ein Jahr später im Oktober 2019, um damit noch mehr Leute zu erreichen. Auf diesen beiden Plattformen poste ich regelmäßig, was ich gerade musikalisch mache. Es ist aber auch schon mal ein Urlaubsfoto dabei, das mir gut gefällt.

Streamingdienste

Im September 2019 habe ich auf Spotify und den anderen Streamingdiensten meine erste Single “Jonny” veröffentlicht. Besonders stolz bin ich auf mein erstes Album “Purple Melodies”, das im Februar 2020 herauskam. Hier habe ich 8 meiner bis dahin besten Songs zusammen mit meinem Papa zuhause aufgenommen. Hierfür haben wir uns ein gutes Mikrofon, ein Interface und die DAW-Software “Cubase” gekauft. Pro Song benötigen wir ca. 6 bis 8 Stunden für die Aufnahme und vielleicht weitere 10 Stunden für das Bearbeiten, Mixing und Mastering. Hier möchte ich regelmäßig weitere Songs veröffentlichen.

Gemeinsame Projekte

Um in der regionalen Musikszene Fuß zu fassen, hatte ich bereits einige Projekte mit anderen vogtländischen Musikern, wie zum Beispiel mit Xeriwin, Solor B oder Leander Gronem. Ich finde es interessant, wie sich die verschiedenen Stile verbinden und zu etwas Neuem werden. Dabei lerne ich auch immer viel dazu und entwickle mich weiter. Auch bei den Berliner Festspielen “Treffen junge Musikszene 2018”, zu dem ich mit meinem Preisträgersong “Ich bin wie du” eingeladen wurde, habe ich viele andere Musiker aus ganz Deutschland getroffen und in den Workshops und Konzerten viel mitgenommen. Ein Jahr später durfte ich nochmal zum Tag der Talente nach Berlin reisen.

Live-Musik

Ich liebe es vor Publikum zu spielen, das Kribbeln im Bauch zu spüren und die Erleichterung, wenn man dann auf der Bühne steht und den Applaus hört. Das Feedback hilft mir, mich zu motivieren und als Musikerin zu wachsen. Andere Musiker zu treffen, ihre Art von Musik zu erleben, sich mit ihnen auszutauschen, von ihnen zu lernen und inspirieren zu lassen, machen für mich die Live-Auftritte so interessant. Meine bereits gespielten Live-Auftritte habe ich auf der Seite “Auftritte” zusammengefasst.

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